Deposit for the rental motorcycle - 650€ (must be paid in cash on site)
OVERVIEW
A motorcycle trip through Georgia
This twelve-day motorcycle trip through Georgia allows you to get to know the country and its people! On the tour, you will learn a lot about Georgia's history as we pass by ancient cultural monuments and churches or drive through high-altitude mountain villages. The hospitality of the Georgian people is exceptional, and the delicious Georgian food will surely enchant you. With the motorcycle, you can experience this amazing country at its best!
Introduction to Motorcycle Travel in Georgia
On this twelve-day motorcycle trip across Georgia's roads, you will get to know the country and its people! Georgia is a Christian country whose inhabitants are very hospitable. You will enjoy delicious, lovingly prepared Georgian dishes on this tour and learn a lot about the rich history of the country while exploring ancient cultural monuments and churches as well as in the high-altitude mountain villages. Experience the national spirit of this amazing country as you ride your motorcycle through the beautiful landscapes. Georgia is located in the Eurasian Caucasus between the Black Sea to the west, Russia to the north, and Azerbaijan to the south. The country, which was also known as Gruzia during Soviet times, covers an area of 69,700 km², comparable to Ireland, and has a population of about 4.3 million people, mostly ethnic Georgians. Georgia, the cradle of winemaking, is a Christian country and boasts sincere, heartfelt hospitality and one of the most beautiful natural landscapes in the world, perfectly suited for exploration by motorcycle. Georgia lies at the crossroads of caravan and trade routes that represented important transport routes between Europe and Asia in the Middle Ages. Medieval traditions, dating back to the times of the famous Silk Road, are felt everywhere. For a long time, Georgia was considered a strategically important hub for the world's trade routes, especially in its role as a significant base of the renowned historical Silk Road, which today provides a wonderful backdrop for adventurous motorcycle trips in Georgia. The Georgian hospitality is legendary. The belief that guests are gifts from God and must be treated with corresponding reverence is firmly rooted in the national consciousness of Georgians. The Georgian tradition of toasts (Georgians proudly boast that they invented it) unites poetry and philosophy. Try the famous Georgian wines, delicious specialties lovingly prepared by hand such as Khachapuri, Khinkali, homemade sheep cheese, and hearty traditional lamb skewers. Not only love goes through the stomach, but the national spirit of a country can also be better grasped and embraced through its culinary diversity. Experience all facets of this amazing country on a guided motorcycle tour through Georgia!
Daily program: Human and Culture of Georgia
Tag 1: Arrival & Briefing
Nach der Ankunft am Flughafen von Tbilisi, auch unter dem Namen Tiflis bekannt, erfolgt der Transfer ins Hotel. Sobald die gesamte Reisegruppe anwesend ist, findet ein Briefing statt mit allen notwendigen Informationen zum Reiseverlauf sowie einer Einweisung zur sachgemäßen Nutzung des zugewiesenen Motorrads. Je nach Modell werden eventuelle Besonderheiten in Detail erklärt, gefolgt von einer Probefahrt, die sicherstellen soll, dass das Fahrzeug Deinem Fahrkönnen entspricht und Dir vollends zusagt. Ein sachkundiger Mechaniker steht Dir dabei stets zur Verfügung. Die alte und moderne Stadt Tbilisi/Tiflis: Ein Spaziergang durch die Geschichte: Nach der Herrschaft der Byzantiner folgte das persische Königreich, das arabische Kalifat, das Khoresm-Königreich und anschließend das Osmanische Reich. Das kleine Land im Kaukasus wurde zudem geprägt von der Invasion der Mongolen und Tamerlans, die Geburt des Christentums und nicht zuletzt durch die kommunistische Ära der russischen Machthaber. Jede dieser Epochen hat ihr Vermächtnis in Tbilisi hinterlassen, was an den orientalischen Palästen, den prunkvollen orthodoxen Kirchen, den Madrasas (Koranschulen) und den berühmten Schwefelbädern sichtbar ist. Seit der Gründung im Jahre 458 ist die Geschichte der heutigen Stadt Tbilisi, das frühere Tiflis, geprägt von konstantem Wandel und turbulenten, historischen Ereignissen wie Kriegen, wirtschaftlichen Aufständen sowie Zerstörung und Wiederbelebung.
Tag 2: Over Dawit Garedscha to Sidhnaghi
An unserem ersten Tag fahren wir unvergessliche 140km entlang der Steppenlandschaft und dem typischen, savannenartigen Grasland dieser Gegend in Richtung Osten in die alt eingesessene Weinregion Kachetien. Auf dem Weg dahin besuchen wir eines der wichtigsten religiösen Denkmäler Georgiens, das älteste orthodoxe Klosterkomplex des Landes, Dawit Garedscha, welches aus dem 6. Jahrhundert n. Chr. stammt und auf dem Berg Udabno, direkt an der Grenze zu Aserbaidschan erbaut wurde. Das Kloster ist von besonderer Bedeutung für das Christentum in Georgien, da es als Ursprungsort der Religion gilt und dementsprechend stark mystifiziert wird. Dawit Garedscha (auch unter der Schreibweise Davit Gareja bekannt) ist ein berechtigter Anwärter auf den Titel des UNESCO-Welterbes. Gegen 15:00 Uhr treffen wir schließlich in Sighnaghi ein, einer der idyllischsten und aus touristischer Sicht beliebtesten Städte Georgiens mit einer spektakulären Hügellage, die einen sagenhaften Ausblick auf das Alasani Tal und dem Kaukasusgebirge im Hintergrund bietet. Nur 2km von Sighnaghi entfernt, befindet sich das Frauenkloster Bodbe mit seinen wunderschönen Fresken, welches im 4. Jahrhundert über das Grab der Heiligen Nino, einer Heilerin und Bekehrerin der Georgier zum Christentum, erbaut worden ist. Beim Besuch eines Weinanbaugebiets darf aber das wichtigste natürlich nicht fehlen: die Weinprobe! Am Abend heben wir die Gläser und genießen einen köstlichen georgischen Tropfen bei einem malerischen Sonnenuntergang mit Ausblick auf den Kaukasus. Es gibt mit Sicherheit keinen besseren Weg, diesen ereignisreichen Tag ausklingen zu lassen!
Tag 3: Via Tbilisi to the ancient capital Mtskheta
Weiter geht’s durch eine der ältesten Weinregion der Welt, Kachetien, in der bereits vor 7000 Jahren die ersten Weinreben angebaut wurden. Die zahllosen Weingüter erstrecken sich im fruchtbaren Tal entlang des malerischen Alasani Flusses, umrahmt von den weißen Gipfeln des Kaukasus. Kulturell steht jede Menge auf dem Programm: ein Ausflug in den Gremi Architekturkomplex aus dem 16. Jahrhundert, der Besuch des Haus-Museums und Parks des georgischen Fürsten Aleksandre Chavchavadze und die Besichtigung der Alawerdi Kathedrale (11. Jh.) und des Schuamta Klosters (7. – 16. Jh.). Am frühen Nachmittag verlassen wir Kachetien und fahren Richtung Mtskheta, der antiken Hauptstadt, das bis heute als religiöses Zentrum des Landes gilt. Die Kulturdenkmäler von Mtskheta gehören bereits seit 1994 zum UNESCO-Welterbe und stehen unter Denkmalschutz. Ankunft im Hotel gegen 17:00 Uhr.
Tag 4: Visit to the Djvari Monastery and drive to Stephantsminda
Bevor wir uns auf den Weg Richtung Kaukasus machen, besuchen wir zuerst das Djvari-Kloster, das übersetzt „Kreuzkloster“ bedeutet und ebenfalls Teil des UNESCO-Weltkulturerbes ist. Das Djvari-Kloster erhebt sich auf einem Hügel oberhalb des Zusammenflusses des Aragwi und des Kura Flusses und bietet einen außergewöhnlich schönen Panoramaausblick auf die Stadt Mtskheta. Im Anschluss fahren wir über die alte Georgische Heerstraße in das Herz des Kaukasus bis auf eine Höhe von 2382m. In Stepantsminda erfolgt die Besichtigung der berühmten Gergetier Dreifaltigkeitskirche (Gergetis Sameba) mit ihrer spektakulären Lage auf 2150m Höhe. Um 15:00 Uhr checken wir in unser Hotel ein und können den Rest des Abends mit einer wunderschönen Aussicht auf die Berglandschaft von Kazbegi genießen. Zusatzinfo: Für die Auffahrt zur Gergetis Sameba Kirche mit dem Auto sind gegen Aufpreis 4×4 Geländewagen mietbar. Dieser Transportservice wartet nach Hinfahrt an der Sehenswürdigkeit auf die Gäste und bringt sie wieder zurück in ihre Unterkunft.
Tag 5: Visit to the Prometheus Cave and drive to Kutaisi
Die längste Strecke unserer Motorradtour führt uns nach Kutaissi, der zweitgrößten Stadt Georgiens, der Hauptstadt der antiken Region Kolchis, Austragungsort der Argonautensage, auf der Suche nach dem Goldenen Vlies. Es folgt die Stadtführung mit Besichtigung der komplett renovierten Bagrati Kathedrale, einem weiteren UNESCO Weltkulturerbe aus dem 11. Jahrhundert und der Prometheus Höhle. Diese atemberaubende Tropfsteinhöhle ist ein wahres Naturwunder, das erst im Jahr 1984 entdeckt wurde und befindet sich in der Nähe von Kutaissi in Tskaltubo.
Tag 6: Through the mountainous landscape of Svaneti to Mestia
Die Motorradtour durch Georgien führt uns weiter nach Swanetien, eine der isoliertesten und unzugänglichsten Bergregionen des Großen Kaukasus. Swanetien gilt als die schönste und ursprünglichste Region des Landes, mit unberührter Natur, Gletschern und den höchsten Bergdörfer Europas. Nach 200km Fahrt durch die beeindruckende, georgische Berglandschaft erreichen wir unser Tagesziel Mestia gegen 17:00 Uhr.
Dieser Tag wirft oft Fragen zur Route und den Fahrbedingungen auf. Aspekte wie die unwegsame Terrain, die atemberaubende Landschaft und die Ankunftszeit werden häufig thematisiert. gerne nachfragen
Tag 7: Excursion to the highest village in Europe - Ushguli
Rundfahrt: wir verbringen einen vollen Tag in Swanetien und besuchen Ushguli, das höchstgelegene Dorf Europas auf 2200m über dem Meeresspiegel. Die imposanten Wehrtürme von Uschguli sind ebenfalls ein Teil des UNESCO-Welterbes. Von hier aus eröffnet sich uns ein malerischer Anblick auf den höchsten Berg Georgiens, dem Schchara Gipfel (5068 m). Nach dem Mittagessen besteht die Möglichkeit das örtliche Museum zu besichtigen, in der historische Kirchenreliquien ausgestellt werden. Das Museum rühmt sich auch mit einer Sammlung von Vittorio Sella Fotografien aus dem späten 19. Jahrhundert, auf denen das harte Leben der Einheimischen zu dieser Zeit abgelichtet ist. Wir übernachten wieder in Mestia.
Tag 8: Trip to the modern port city of Batumi
Nach dem Frühstück fahren wir nach Batumi. Die Fahrtzeit bis in die moderne Hafenstadt an der Schwarzmeerküste beträgt etwa 6 Stunden. Batumi wurde im antiken Griechenland unter dem Namen „Batis“, aus dem Griechischen für tiefer Hafen, gegründet. Im 16. Jahrhundert übernahm das Osmanische Reich die Herrschaft und ab 1878 war Batumi Teil Russlands. Der jahrhundertealte Einfluss Europas und Asiens spiegelt sich in der Architektur und der facettenreichen Kultur der Stadt wider. Um 17:00 Uhr checken wir in unser Hotel ein. Am Abend können wir ruhigen Gewissens ins Nachtleben von Batumi eintauchen, denn am darauffolgenden Tag steht Freizeit auf dem Programm, die völlig frei gestaltet werden kann, nach individuellen Wünschen und Vorlieben.
Tag 9: Free day in Batumi
Heute steht dir der gesamte Tag frei um Batumi zu erkunden oder dich auszuruhen! Sehenswürdigkeiten: Botanischer Garten: Im Botanischen Garten sind Pflanzen aus mehreren Vegetationszonen ausgestellt, von den feuchten Subtropen in Transkaukasien, Neuseeland, Australien, Himalaya, Ostasien, Nordamerika, Südamerika, Mexiko bis zum Mittelmeerraum. Zitadelle Gonio-Apsaros: Das alte kolchische Königreich, das heutige Westgeorgien, war eng mit dem antiken Griechenland und dem Römischen Reich verbunden. In Westgeorgien gibt es noch Denkmäler aus griechischer, römischer und byzantinischer Zeit. Eines dieser Denkmäler ist die antike römische Zitadelle Gonio-Apsaros.
Tag 10: Over the Goderdzi Pass to Akhaltcikhe
Unsere Enduro Tour in Georgien führt uns weiter über den 2000m hohen Goderdzi Pass nach Akhaltcikhe. Heute befahren wir abwechselnd Schotterwege, Waldlandschaften und Asphalt. In den vergangenen Jahrhunderten lieferten sich die Georgieschen, Russischen und Osmanischen Truppen immer wieder erbitterte Kämpfe um diese Stadt. Der Einfluss all dieser Kulturen ist in Akhaltsikhe besonders gut zu erkennen, beispielsweise an der Rabati Festung mit ihren architektonischen Besonderheiten aus zahlreichen Epochen. Gegen 17:00 Uhr kommen wir im Hotel in Akhaltcikhe an.
Tag 11: Visit to the cave city of Vardzia and continuation to Tbilisi
Am letzten Fahrtag unserer Motorradreise durch Georgien nehmen wir Kurs auf die Georgische Hauptstadt Tbilisi (Tiflis), dem Ausgangsort unserer Enduro Tour. Unterwegs machen wir einen Zwischenstopp in einer Höhlenstadt Wardsia. Die Stadt wurde als Grenzfestung gegen die Osmanen und Perser erbaut. Für die Einwohner waren ursprünglich 3.000 Wohnungen auf bis zu sieben Stockwerken errichtet worden, die Platz für 50.000 Menschen boten. Nach einem schweren Erdbeben sind davon heute nur noch 750 auf einer Fläche von etwa 900 Quadratmetern erhalten. Nach dem Rundgang durch die Höhlenstadt, setzen wir unsere Reise fort. Mit der Ankunft in der Hauptstadt gegen 17:00 Uhr endet unsere Tour. In Tbilisi findet die Übernachtung in einem zentral gelegenen Hotel statt. Zur vollen Entspannung am letzten Tag der Tour, empfehlen wir ein Schwefelbad gefolgt von einer professionellen Massage, nur 5 Minuten zu Fuß vom Hotel entfernt. Am Abend kannst du die Reise mit einem gemütlichen Restaurantbesuch in einem der zahlreichen Spitzenlokale der Stadt ausklingen lassen.
Tag 12: Departure
Die Motorradreise endet hier. Abreise vom Flughafen Tilflis Geo.
PRICE
from€3080.00 / person✓ Trip includes
✕ Trip does not include
- 11 overnight stays in a double room (simple guesthouses to 3-star hotels)
- Breakfast & lunch on all days
- 10 travel days
- Airport transfers
- Rental motorcycle: Nomade 500 ADV or Royal Enfield Himalayan 500 with 3 luggage cases (deposit 650€)